Mne­mosyne – remaining memories

Mne­mosyne – remaining memories

ist eine Auftragsarbeit für Studierende der Tanzabteilung der Akademie der Darstellenden Künste Bratislava.

„Mnemosyne – remaining memories“ ist ein Mosaik aus assoziativen und spielerischen Begebenheiten, in denen sich sechs Tänzer*innen von einer Erinnerung zur anderen bewegen.

Ausgehend von Arcangelo Corellis dynamisch tänzerischem Concerto Grosso op.6 n°4 in D Major I, II und III entwirft laborgras / Renate Graziadei mit den Tänzer*innen eine Vielfalt an Augenblicken, Begegnungen und Interaktionen. Fragmente von Ereignissen erscheinen und verschwinden. Jede Situation erzählt in atmosphärischen, spielerisch choreografierten Bildern von unterschiedlichen Epochen. Ohne das Korsett einer linearen Handlung wird das Publikum frei und offen für eigene Interpretationen dazu ermuntert, in die assoziierte Welt der Tänzer*innen einzutauchen, um eigene Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und neu zu genießen.

Choreografie: laborgras / Renate Graziadei (D) in collaboration with
Dramaturgie: Arthur Stäldi
Tanz: Miriam Budzáková, Jakub Cerulík, Mária Lazúrová, Viktória Malá, Krístína Miklovičová, Nela Rusková
Kostümdesign: Monika Rybárová
Lichtdesign: Michaela Pavelková
Musik: A. Corelli, FMS & Ch. Virant

Uraufführung
17. September 2020
Divadlo LAB, Bratislava

weitere informationen: Plast